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Fremde Erde
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Fremde Erde
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1 Top 50
8 Tracks
suburban culture, alternation, creactivity and living dreams these are the ideals of ri the odras (vocals, whistles), anselm scotty mnemo (bass), ramona rambo mccoy (drums, percussion) and jens spiritus jux (gitarre, mandoline). the combine in the music and the vision of "fremde erde". poetic lyrics surrounded by modern and traditional inspired rythms and melodies, sometimes slow, sometimes fast, sometimes melancholic, tragic, arousing, motivating or just the way it is. "fremde erde" combines influences from jazz, rock, dark ambient, punk and folk to a whole.
Band/artist history
only in german..., sorry... Es war im November des Jahres 2002, als sich der Bassist Anselm Scotty Mnemo und der Gitarrist Oliver Oli Opossum im Berliner Duncker-Club das erste Mal über den Weg liefen jeder auf der Suche nach neuen musikalischen Herausforderungen. Sie fanden sich zusammen, um gemeinsam Musik zu machen und ein paar Songs zu schreiben. Bis Anfang 2003 hatten die beiden Musiker genug Material zusammen, um sich auf die Suche nach weiteren Mitmusikanten zu begeben. Fündig wurden sie im März des Jahres, wiederum im Duncker-Club. Sie stiessen auf die Dichterin und Sängerin Ari die Odras. Wieder gingen ein paar Monate ins Land. Aus Olis und Anselms Songskizzen und Aris Texten, die von ihrer Sehnsucht nach Freiheit erzählen und zu einem selbstbestimmten und -bewussten Leben aufrufen, wurden die ersten echten Lieder geschmiedet. Im Juni 2003 gesellte sich die Drummerin Ramona Rambo McCoy, die damals bei der Frauen-Grunge-Punk-Combo Persona Non Grata trommelte, sich dazu und vervollständigte die Band. Zunächst probte die Band, damals noch unter dem Projektnamen Arachnes Spindel, in einem Jugendclub in Berlin-Prenzlauer Berg. Schon bald aber wurden die allwöchentlichen Treffen in das Soundlab des c-base reconstruction projects (cbrp3) verlagert. das cbrp3 ist ein suburbanes interdisziplinäres Kunst- und Kulturprojekt in Berlin-Mitte, das seit 1995 die Vision der Rekonstuktion der abgestürzten Raumstation c-base lebt. Hier nahm die Band Anfang 2004 auch ihre erste Demo auf und sammelte auf der cosmic open stage erste live-Erfahrungen. hier wuchs auch die Idee der Fremde Erde, die idee eines scarabeusförmigen Raumschiffes, das mit seiner Fähigkeit, Raum und Zeit zu überwinden, Vergangenheit und Zukunft in sich vereint und die gegenwärtige Realität neu erschaffen kann. Ihren ersten Auftritt ausserhalb der c-base absolvierte Fremde Erde im Januar 2004 in der Last Cathedral in Berlin-Prenzlauer Berg, wo sie gemeinsam mit dem Dark-Folk-Projekt Larkin auf der Bühne stand. Doch erst in der zweiten Hälfte des Jahres 2005 kam die Live-Welle der Band richtig ins rollen. Leider verliess Gitarrist Oli im Januar 2006 die Band und es kam zu einer vorläufigen Flaute an Bord des Sternenschiffes kam. Diese hielt aber nur solange an, bis die drei verbliebenen Crew-Mitglieder in Jens Spiritus Jux Ersatz für den sich selbst entbordet habenden gefunden hatten. Am 4. Juli 2006 wurden dann die Triebwerke der Fremden Erde neu gestartet. Der erste Auftritt mit Jens auf der cosmic open stage der c-base, mit dem die Band gleichzeitig ihr dreijähriges Bestehen feierte, war ein Erfolg. Und Ari entdeckte eine neue Leidenschaft: aus dem Soundlabor der c-base sind seit neustem auch die Klänge von Kazoo und Flöten zu vernehmen.
Have you performed in front of an audience?
yes, we play live - mostly in clubs and bars in berlin and eastern germany. every gig is a special highlight - each audience is different and every moment is new.
Your musical influences
different. as already mentioned in our main description we feel influenced by genres like jazz, rock, dark ambient, punk and folk.
What equipment do you use?
amps, microphone, guitars, bass, drums, mandoline, whistles, percussion
Anything else?
we created the story of the starship "fremde erde". she is able to switch time and space and to change the current reality. she symbolizes eternity and freedom and we are the crew that leads her (or she leads us) through time and space.
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